Dienstag, 18. April 2023

Im Kairos der neuen Weltordnung

 

 Zwei Präsidenten verabschieden sich in ergreifender Weise:

Andre Martyanov 

"Übersetzung: MOSKAU, März 20 - RIA Novosti. Im Kreml endeten informelle Gespräche zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping, sie dauerten 4,5 Stunden. Am Ende des Treffens ging der russische Führer nach draußen, um seinen chinesischen Amtskollegen zu verabschieden. Sie unterhielten sich kurz am Auto und schüttelten sich zum Abschied die Hände."

Xi: „Nun haben wir Wandlungen wie es sie in 100 Jahren nicht gab. Wenn wir zusammenstehen, treiben wir diese Wandlungen voran.“

Putin: „Ich stimme Ihnen zu“.

Xi: „Passen Sie auf sich auf, lieber Freund.“

Putin: „Kommen Sie gut heim.“

"Wie ich wünschte, ich wäre eine Fliege an der Wand in dem Raum, in dem dieser "informelle" 4,5-stündige Marathon stattfand. Können Sie sich vorstellen, dass der US-Medien-Geheimdienst-Komplex jetzt ihre Gehirne zerstört, um herauszufinden, was sie dort besprochen haben? Ich möchte jedoch darauf hinweisen, dass Putin das Territorium markiert hat, als er erklärte, dass (auf Russisch) Russland Chinas Position zur Ukraine respektiert, dass Russland diesen Vorschlag aufmerksam studiert und... dass es später besprochen wird. Im diplomatischen Jargon bedeutet es: Wir schätzen Ihre Bemühungen aber... Erinnern Sie sich daran, dass die russische Diplomatie erneut grundlegende Forderungen nach einer friedlichen Regelung in der Ukraine wiederholte: Entmilitarisierung, blockfreier (neutraler) Status und Akzeptanz der territorialen Gegebenheiten vor Ort. Wie Sie es vielleicht erraten haben, chinesischer Vorschlag oder kein chinesischer Vorschlag, es ist ein No-Go."

In den Abschiedsgesten der Präsidenten der beiden führenden Weltmächte, der wirtschaftlichen und der militärischen, wird greifbar, was dieses Jahr 2023 historisch macht: wir leben im Moment des Kairos einer neuen Weltordnung.

 

Pepe Escobar:

            „Wir können nicht einmal anfangen, die ununterbrochenen Welleneffekte zu   ergründen, die sich aus  dem geopolitischen Erdbeben von 2023 ergeben, das die   Welt erschütterte: Putin und Xi in Moskau   signalisierten de facto den Anfang vom  Ende der Pax Americana.“

Dieser Kairos tut sich militärisch kund in der souveränen Beherrschung des ukrainischen Schlachtfeldes zwischen Russland und dem Westen. Damit ist plötzlich von allen Ländern außerhalb des US zentrierten Westens der Alpdruck der militärischen Drohung plus Verschuldung in Dollars, genommen, den die USA nach Belieben drucken können.

 

In den wenigen Wochen dieses Jahres haben unter anderem vereinbart:

 

·         Saudi-Arabien mit China: Öl Käufe in Yuan

·         Saudi Arabien: Versöhnung mit dem Iran

·         Indien: Handels Abrechnungen in Rupien

·         Malaysia: Handelsabrechnungen in Landeswährung

 

In Afrika greift die Zurückweisung der Einmischungen des Westens in die inneren Angelegenheiten der Afrikanischen Staaten um sich. Russland hat Afrikanischen Staaten Schulden im Wert von 20 Milliarden $ erlassen.

 

Dem Wirtschaftsverbund BRICS, der Brasilien, Russland, Indien, China und Süd Afrika vereint und der eine gemeinsame Währung vorbereitet, wollen im August Argentinien, Mexiko, Algerien, Ägypten, Nigeria, Saudi-Arabien, VAR, Indonesien

Auf dem BRICS-Gipfel in Süd-Afrika beitreten.

 

Die mundanastrologische Analyse all dieser Wandlungen in den begleitenden Konstellationen zeigt sensationell präzise und bedeutsame Hauptkonstellationen, die immer anzeigen, welche unterschiedlichen Zeitqualitäten miteinander in gemeinsamer Intensität konstelliert sind.

 


 

Besonders bemerkenswert ist die Beteiligung der sog. Schicksalsplaneten, die, von der Erde aus gesehen, sehr langsam auf ihren äußeren Bahnen um die Sonne ziehen. Ihre Transite  zeigen Momente an, die sich über lange Zeiträume entwickelt haben. Ihre Laufzeiten für eine Sonnen-Umrundung betragen:

 

Jupiter: 12 Jahre

Saturn: knapp 30 Jahre

Uranus: 84 Jahre

Neptun : 164 Jahre

Pluto: 248 Jahre

 

 



1. Die Transite auf die Königskonjunktion im Erdelement

Die von KEPLER für das Jahr 7 v. Chr. beschriebene und seitdem wissenschaftlich immer genauer berechnete Konjunktion des Jupiter mit dem Saturn galt in allen Jahrtausenden als ein Aspekt von höchster Wichtigkeit für das Menschengeschlecht. Jupiter galt in Babylon als der Stern des Lichtgottes und Weltschöpfers Marduk. In babylonischen Quellen wird er „Hirt der Sterne“, oder auch Regent der Planeten, der Königstern genannt, der dem irdischen König entsprechend als der Heil- und Friedensbringer, der aus der Fülle Schenkende, Gnade und Segen bewirkt.

Aber auch Saturn birgt einen königlichen Aspekt, denn er wurde als „Stern der Sonne“, als ihr Stellvertreter gedeutet. Seiner Funktion nach war er der Stern der Gerechtigkeit, der Inbegriff einer gerechten göttlichen Weltordnung „im Himmel, wie auf Erden“. Als Stern der Sonne galt er als der Allsehende und Allweise, und darum als der Stern der Weisheit und Weissagung. Durch ihn wurde nach babylonischer Auffassung die geistige Zeugung bewirkt...Planet und Schutzherr des jüdischen Volkes, wie auch das Symbol des Sabbaths, des Saturntages.

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Da nun Saturn und Jupiter infolge ihrer königlichen Art als die „großen Zwillinge“ galten, musste ihre Vereinigung einen Höhepunkt des Königtums des Himmels und der Erde nahelegen. Insbesondere musste dann aber das Königtum Israels, dessen Stern ja Saturn darstellte, eine Erhöhung erfahren. Und dies Königtum musste mehr als nur politische Bedeutung beinhalten – es wies in seiner Bedeutung über die Erde hinaus. Hatte doch die Vereinigung von Jupiter und Saturn in den Fischen seit etwa 900 Jahren nicht mehr stattgefunden.

Rosenberg, Zeichen am Himmel, S. 46 f.

 


 

Von den vier Elementen, Feuer ErdeLuft, Wasser, repräsentiert das Erdelement am grundsätzlichsten die Kern-Bereiche aller Politik des Menschen,  indem das

 

Erd-Element mit

 

Stier das Soziale

Jungfrau das Ökonomische

Steinbock das Staatliche

 

umfasst

 

Die jüngste Königskonjunktion im Erdelement von 17.7.1802 ist gültig als Geburtshoroskop der Erd-Dinge bis zum Jahr 2577, da sich die Königskonjunktionen (Wechsel der Großen Konjunktion Saturn/Jupiter von einem Element in das folgende) ca. alle 800 Jahre erneuern.)

 

Als Geburtsmoment der Dinge des Erdelements ist sie,  wie jedes Geburtshoroskop, sensibel für die Transite der aktuellen Planeten.

 

1. Die Transite auf die Königskonjunktion im Erdelement von 1802

 

Vorschau:


 

Königskonjunktion im Erd-Element von 17.7.1802

Nordhalbkugel der Erde

Transit 24. August 2023

Johannesburg

BRICS-Gipfel

 

Jupiter: Versöhnung – Mars: Beginn, Durchsetzung

Pluto: Form durch Verzicht – Sonne/Merkur: Leben und Wirtschaft

Saturn: oberste Autorität – Jupiter/Saturn: ‚König‘ und Sohn

 

 

 


Rückschau:


 

 

Königskonjunktion im Erdelement von 17.7.1802

Transit 22. 3. 2023

Xi-Besuch in Moskau

 

 

Saturn: oberste Autorität – Mond: das Volk

Uranus: Ursprung – Mars: die Durchsetzung

Sonne: die Lebenskraft – Uranus: der Ursprung

 

 

 


 

Königskonjunktion im Erdelement von 17.7.1802

Transit 31. 3. 2023

Moskau

Dekret: Neue Außenpolitik

 

Saturnoberste Autorität – Mond: das Volk

UranusUrsprung – Mars: Durchsetzung

Venus: Sicherung, Ressourcen, Balance – Mars: Durchsetzung

Merkur: Unterscheidung – Sonne/Merkur: Leben und Wirtschaft

Mars: Durchsetzung – Uranus: Ursprung

 


 

 

2. Das 32. Septar der Königskonjunktion im Erdelement


 

Für die ‚langen Wellen des Schicksals‘ haben wir, neben den Transiten auf die politisch primär wirksame Königskonjunktion im Erdelement, die Septare, das heißt die rhythmischen Wiederholungen des genauen Sonnenstandes an den ‚Geburtstagen‘ der Königskonjunktion in der Vergrößerung von 1 Jahr = 7 Jahre.

 

Das Septar zeigt, ausgehend vom Aszendenten,  den rhythmischen Weg der Erscheinung und den rhythmischen Weg des Symbols über je 12 x 7 Monate.

Aktuell, seit 2019 ist das 32. Septar vom 17.7. 1833 maßgebend: und seit Januar der siebte Siebenmonats-Abschnitt, der den Deszendenten gehört.

 

 


Deszendent: Bewusstsein



 

Moskau 2019 – 2026

 

Aszendent Waage = die Balance

 

Herrscher der aktuellen 7 Monate ab 17. Januar

bis 17. August 2023: Mars

 

 

Widder = die Durchsetzung.

Am Deszendenten: Ort der Begegnung für den Aszendenten. Reifes symbolisches Bewusstsein, reife physische Bewusstheit von Bedingungen.

 

·         von 7 nach sechs: Pluto, der Verzicht zugunsten der Form nach 6 Monaten.

·         Von sechs nach sieben: Jupiter, die Versöhnung nach einem Monat.

 

Mars in 10 am Ort der obersten Autorität in Löwe = souveräne Lebenskraft.

 

 

 

 

Peking 2019 – 2026

 

Aszendent Steinbock = die Autorität

 

Herrscher der aktuellen 7 Monate ab 17. Januar

bis 17. August 2023: Mond

 

Krebs = die Empfängnis.

Am Deszendenten. Für den Aszendenten die Begegnung mit, das Bewusstsein von, Quelle des Lebens = Familie als Schoß.

Nach 3,5 Monaten:  Symbol in der Öffentlichkeit: Mond in Krebs, in Konjunktion mit Sonne Kraft und Geborgenheit, Opposition Neptun = Auflösung des Vordergründigen.

 

 

 

Washington 2019 – 2026

 

Aszendent Löwe = die Herrscherkraft

 

Herrscher der aktuellen 7 Monate ab 17. Januar

bis 17. August 2023: Uranus

 

 Wassermann = die Aufhebung von Tradition und (bisheriger) Ordnung.

Am Deszendenten: die Begegnung mit der Aufhebung und dem neuem Ursprung von Autorität.

 

Sonne in 12 Konjunktion Mond

Auflösung der bewussten Steuerung

Am Deszendenten Wassermann, Ursprung der Freiheit

des Denkens im Bewusstsein

 

Im Herbst 2019 ist Neptun ausgelöst der die Auflösung der Autorität und  Ökonomie der Vernunft (Haus 6) zu Bewusstsein bringt, die in der Opposition mit der Auflösung von  Mond/Sonne: Volk und Souveränität,   in Haus 12 verbunden ist.

 

 

 

 

 

3. Die Staatsmänner

 

 

 

 

Putin

10. 7. 1052, Leningrad

Transit 2. 24. 2022

Die ‚Spezielle Militärischen Operation‘ SMO

 


 

Königskonjunktion Erdelement von 1802

Transit 2. 24. 2022

3:40

Moskau

Spezielle Militärische Operation



7. 10. 1952, Leningrad

Transit 22. 3. 2023

Xi-Besuch in Moskau

21/22. 3. 2023

 

Xi Jinping


15. 6. 1953, Peking

Transit 22. 3. 2023

 

***


Anhang:

C.G.JUNG zum Ende der christlichen zweitausend Jahre im Zeichen der Fische.

Der Johannes der Apokalypse „umriss damit das Programm des gesamten Fisch-Äons mit dessen dramatischer Enantiodromie und dessen dunklen Ende, das wir noch nicht (1952) erlebt habe, und vor dessen wahrhaft und unübertrieben apokalyptischen Möglichkeiten die Menschheit schaudert. Die vier unheimlichen Reiter, die drohenden Posaunenstöße und die auszuschüttenden Zornschalen warten schon oder noch: die Atombombe hängt über uns wie ein Damoklesschwert, und dahinter lauern die unvergleichlich furchtbareren Möglichkeiten des chemischen Luftkrieges, der selbst die Gräuel der Apokalypse in den Schatten stellen können.“Luciferi vires accendit Aquarius acres“ (Aquarius entzündet die wilden Kräfte Luzifers). Wer möchte im Ernst behaupten, dass Johannes wenigstens die Möglichkeiten, die in der Endzeit des christlichen Äons unsere Welt unmittelbar bedrohen, nicht richtig vorausgesehen habe. Er weiß auch, dass im göttlichen Pleroma das Feuer, in welchem der Teufel gepeinigt wird, auf ewig besteht. Gott hat einen furchtbaren Doppelaspekt: ein Meer der Gnade stößt an einen glühenden Feuersee, und das Licht der Liebe überstrahlt eine dunkle Glut, von der es heißt: „Ardet non Lucet“ (sie brennt aber sie leuchtet nicht). Das ist das ewige Evangelium (im Gegensatz zum zeitlichen): man kann Gott lieben und man muß ihn fürchten.

 

Die Apokalypse, die mit Recht am Ende des Neuen Testaments steht, greift über dieses hinaus in eine Zukunft, die mit allen apokalyptischen Schrecken in greifbarer Nähe steht. Der Entschluss eines unbesonnenen Menschen in einem herostratischen Kopfe kann genügen, die Weltkatastrophe auszulösen. Der Faden, an dem unser Schicksal hängt, ist dünn geworden. Nicht die Natur, sondern der „Genius der Menschheit“ hat diesen fatalen Strick geknüpft, mit dem er sich jederzeit exekutieren kann. Es ist dies nur eine andere „façon der parler“, als wenn Johannes vom „Zorn Gottes“ spricht.

 Antwort auf Hiob, §§ 733-734

 

Artikel von Sergej Lawrow für Printmedien in den lateinamerikanischen Ländern. (Ins Deutsche übersetzt von Yandex)

Russland und Lateinamerika: Zukunftsweisende Partnerschaft und Zusammenarbeit

Im Vorfeld meines Besuchs in Lateinamerika habe ich beschlossen, meine Gedanken über die Aussichten für die russisch-lateinamerikanischen Beziehungen im aktuellen geopolitischen Kontext mit den Lesern zu teilen.


Die internationale Lage ist nach wie vor äußerst angespannt und verschlechtert sich in vielerlei Hinsicht weiter. Der Hauptgrund dafür ist der hartnäckige Wunsch des sogenannten historischen Westens, angeführt von den Vereinigten Staaten, die globale Dominanz aufrechtzuerhalten und die Entwicklung und Stärkung neuer globaler Zentren zu behindern und letztendlich der internationalen Gemeinschaft eine neokoloniale unipolare Weltordnung aufzuzwingen, in der Hoffnung, wie Präsident Wladimir Putin es treffend formulierte, “einen Tribut von der Menschheit zu kassieren ... die Miete des Hegemons zu extrahieren.”


Dies ist es, was hinter der langjährigen Politik des Westens steht, sich in die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten einzumischen, auch durch ideologisch motivierte Operationen zum Wechsel anstößiger Regierungen und zum umfassenden Einsatz einseitiger, illegitimer Sanktionen und schmutziger Informationskriegstricks. Die Folgen dieser Politik haben viele Nationen auf der ganzen Welt zu spüren bekommen, darunter Kuba, Venezuela, Jugoslawien, Irak, Afghanistan, Libyen und Syrien.


Die herrschende Elite in den Vereinigten Staaten und der EU hat die Ukraine immer als Werkzeug gesehen, um das moderne Russland einzudämmen. Seit Jahren nähren sie dieses neonazistische Kiewer Regime, das im Februar 2014 infolge eines verfassungsfeindlichen Putsches an die Macht kam, zerren es in die NATO und fluten es mit Angriffswaffen. Tatsächlich drängten sie darauf, eine militärische Lösung für das Donbass-Problem herbeizuführen und ethnische Säuberungen unter der lokalen Bevölkerung durchzuführen, die sich weigerte, die Ergebnisse des Putsches anzuerkennen. Zynische Bekenntnisse der ehemaligen Führer der Ukraine, Deutschlands und Frankreichs dahingehend, dass sie das von ihnen unterzeichnete und im Februar 2015 durch die Resolution 2202 des UN-Sicherheitsrats genehmigte Minsker Maßnahmenpaket nur brauchten, um Zeit für Kiew zu gewinnen, seine militärischen Kapazitäten aufzubauen. Es stellt sich heraus, dass Berlin und Paris nicht nur Moskau, sondern die gesamte internationale Gemeinschaft getäuscht hatten. Unterdessen unterstützten Frankreich und Deutschland wie andere westliche Länder offen das Kiewer Regime in seiner völligen Weigerung, direkte Gespräche mit Donezk und Lugansk zu führen, obwohl diese Forderung im Mittelpunkt der Minsker Vereinbarungen stand. Das sagt viel über die Verhandlungsfähigkeit der europäischen Staats- und Regierungschefs und den Mangel an elementarem Anstand als Menschen aus.


Gleichzeitig haben wir trotz der offen aggressiven Politik der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten, die NATO rücksichtslos zu erweitern, unter Verletzung der Versprechen, die sie uns Anfang der 1990er Jahre gegeben haben, bis zur letzten Minute alles getan, um das Ausmaß der Spannungen in Europa zu verringern. Zu diesem Zweck hat Präsident Putin im Dezember 2021 eine Initiative vorgeschlagen, um Russland – und der Ukraine – rechtsverbindliche Sicherheitsgarantien in westlicher Richtung zu geben. Unsere Vorschläge wurden jedoch hochmütig abgelehnt, als Kiew eine militärische Lösung für das Problem des Donbass vorbereitete.


Dies ließ uns keine andere Wahl, als die Volksrepubliken Donezk und Lugansk anzuerkennen, Freundschafts- und Beistandsverträge mit ihnen zu schließen und auf ihre offizielle Bitte hin eine spezielle Militäroperation gemäß Artikel 51 der UN-Charta zu starten. Ziel der Operation ist es, die russische und russischsprachige Bevölkerung in den Ländern, in denen ihre Vorfahren seit vielen Jahrhunderten leben, vor der Ausrottung zu schützen und jede militärische Bedrohung der Sicherheit Russlands an unseren westlichen Grenzen zu beseitigen.


Es ist klar, dass alles, was in und um die Ukraine geschieht, Teil des sich entfaltenden Kampfes für die zukünftige internationale Ordnung ist. Was heute auf dem Spiel steht, ist, ob die Weltordnung wirklich fair, demokratisch und polyzentrisch sein wird, wie es in der UN-Charta heißt, die die souveräne Gleichheit aller Länder proklamiert, oder ob die Vereinigten Staaten und die von ihnen geführte Koalition ihre Agenda auf Kosten anderer Länder umsetzen werden, einschließlich des Pumpens von Ressourcen, um ihren Bedürfnissen gerecht zu werden. Genau das ist das Ziel des regelbasierten Ordnungskonzepts. Die westlichen Hauptstädte wollen das Völkerrecht, vor allem die Ziele und Prinzipien der UN-Charta, durch diese Regeln ersetzen, die von niemandem bekannt sind.


Diese einfache Wahrheit wurde von vielen Ländern erkannt, die national ausgerichtete Agenden umsetzen und sich vor allem von ihren Kerninteressen leiten lassen. Es ist kein Zufall, dass die Bemühungen, den US-Dollar im Außenhandel aufzugeben und eine Infrastruktur von Transport-, Logistik-, Interbanken-, Finanz- und Wirtschaftsbeziehungen zu schaffen, die nicht vom Westen kontrolliert werden, weltweit erheblich zugenommen haben. Natürlich haben sich etwa drei Viertel der Länder auf der ganzen Welt, einschließlich unserer lateinamerikanischen Freunde, dafür entschieden, sich den antirussischen Sanktionen nicht anzuschließen. Wir haben sie dafür geschätzt.


Die sich schnell verändernde geopolitische Landschaft eröffnet neue Möglichkeiten für den Ausbau der für beide Seiten vorteilhaften Zusammenarbeit zwischen Russland und den lateinamerikanischen Ländern, die jetzt eine immer wichtigere Rolle in der multipolaren Weltordnung spielen.


Lateinamerika und die Karibik (LAK) sind für uns ein Bereich der Außenpolitik, der an sich wichtig ist. Wir wollen nicht, dass diese Region zu einer Arena der Konfrontation zwischen Großmächten wird. Unsere Partnerschaft mit Lateinamerika basiert auf ideologiefreien und pragmatischen Ansätzen und richtet sich gegen niemanden. Im Gegensatz zu ehemaligen kolonialen Mutterländern teilen wir unsere Partner nicht in Freunde und Feinde auf. Wir konfrontieren sie auch nicht mit einer künstlichen Wahl, ob sie für uns oder gegen uns sind. Wir sind dafür, dass die Länder Lateinamerikas und der Karibik vereint und vielfältig sowie stark, politisch nah und wirtschaftlich nachhaltig bleiben.


Wir treten konsequent für die Stärkung der russisch-lateinamerikanischen Zusammenarbeit ein, die auf gegenseitiger Unterstützung, Solidarität und Rücksichtnahme auf die gegenseitigen Interessen beruht. Unsere Beziehungen zu vielen Ländern in der Region, darunter Brasilien, Kuba, Nicaragua und Venezuela, die unsere Delegation in der zweiten Aprilhälfte besuchen wird, beruhen auf strategischen Partnerschaften.


Wir sind offen dafür, unsere vielfältigen Kontakte auf der Ebene von Staats- und Regierungschefs, Parlamenten, diplomatischen Diensten und anderen Ministerien und Behörden weiter zu stärken. Wir sind ebenfalls offen für eine Ausweitung der Zusammenarbeit auf multilateraler Basis, vor allem im Rahmen des Dialogs Russlands mit der Gemeinschaft der lateinamerikanischen und karibischen Staaten.


Ich glaube, wir haben der russischen und lateinamerikanischen Öffentlichkeit etwas zu zeigen. Der vertragliche und rechtliche Rahmen hat sich in den letzten Jahren spürbar erweitert und betrifft insbesondere die Schaffung eines Raums für gegenseitiges visumfreies Reisen, der 27 Staaten Lateinamerikas und der Karibik umfasst. Ganz Südamerika und der größte Teil Mittelamerikas können jetzt von unseren Bürgern visumfrei besucht werden.


Trotz der gegen Russland verhängten Sanktionen und des politischen Drucks, wenn nicht Erpressung, seitens der Vereinigten Staaten und der Europäischen Union sind unsere Gesamtexporte in die LAK-Länder im vergangenen Jahr um 3,8 Prozent gestiegen. Auch der Handel mit Düngemitteln und raffinierten Ölprodukten ist gestiegen. Im Jahr 2022 steigerte Russland die Weizenexporte nach Lateinamerika und in die Karibik um 48,8 Prozent, fast 50 Prozent.


Wenn wir schon dabei sind, möchte ich anmerken, dass wir ohne Hilfe der UNO 23 Millionen Tonnen Getreide und 20 Millionen Tonnen Düngemittel auf die internationalen Märkte geliefert haben. Dies schließt die zehntausenden Tonnen Düngemittel nicht ein, die der Westen in seinen Häfen blockiert, trotz der Schwarzmeer-Getreideinitiative, die auf Initiative des UN-Generalsekretärs in Istanbul unterzeichnet wurde. Wir haben sogar vorgeschlagen, diese Düngemittel den ärmsten Volkswirtschaften kostenlos zur Verfügung zu stellen. Auch unsere diesbezüglichen Bemühungen werden behindert.


Russland und Lateinamerika haben ihre jeweiligen Wettbewerbsvorteile im Kontext der objektiven Prozesse zur Bildung einer multipolaren Weltordnung. Es ist wichtig, den komplementären Charakter unserer Volkswirtschaften maximal zu nutzen, um umfassende Projekt-, Produktions- und Technologieallianzen aufzubauen und den Übergang zu Transaktionen in nationalen Währungen oder anderen Währungen als Alternative zum US-Dollar und dem Euro zu beschleunigen.


Indem wir im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten handeln, tragen wir dazu bei, internationale Entwicklungsherausforderungen in dieser Region zu bewältigen. Im Interesse der Stärkung der zivilen Sicherheit bilden wir nationale Strafverfolgungsfachkräfte aus und leisten den bedürftigen Ländern unermüdliche Hilfe, um nach Naturkatastrophen Hilfe zu leisten.


Ich möchte insbesondere auf die stetig wachsende Zahl lateinamerikanischer Studenten hinweisen, deren Studium in unserem Land durch russische Staatsstipendien gedeckt ist. Unter Berücksichtigung unseres beiderseitigen Interesses an der Stärkung der Bildungsbeziehungen sind wir entschlossen, intensiv an Abkommen über die gegenseitige Anerkennung von Diplomen zu arbeiten.


Russland wird weiterhin einen unabhängigen, friedlichen und facettenreichen außenpolitischen Kurs verfolgen. Wir werden weiterhin zur Stärkung der globalen Sicherheit und Stabilität und zur Beilegung von Konflikten beitragen. Gemeinsam mit unseren gleichgesinnten Partnern werden wir weiterhin auf die praktische Anwendung der Grundsätze der UN-Charta drängen, einschließlich der souveränen Gleichheit der Staaten und der Nichteinmischung in ihre inneren Angelegenheiten. Wir treten für die Erweiterung der Mitgliedschaft in der Gruppe der Freunde zur Verteidigung der UN-Charta und die Stärkung anderer multilateraler Vereinigungen ein, darunter BRICS und die SOZ, die sich für die Demokratisierung der internationalen Beziehungen einsetzen.

Murnau, 18. 4 023, UTC: 19:25.

Dokumentation:



 

Donnerstag, 27. Oktober 2022

Weltwende und die langen Wellen des Schicksals

 Seit einem halben Jahr sind wir im Westen in unserem Selbstbewusstsein wieder da: wieder einmal meinen wir: "der Russe ist der Teufel!" 


Vor 1.616 Jahren gab es eine Konstellation, die der augenblicklichen genau entspricht. Sie gehört zu den "langen Wellen des Schicksals" welche seit dem 8. Jahrhundert von der  persisch/arabischen Astrologie beobachtet und gedeutet werden,  abu ma'shar (s. Abu 'Mashar)

Diese 'Langen Wellen des Schicksals' bewegen sich auf vier Ebenen,  denen der die 'Vier Elemente', heute würde man sagen 4  Aggregatzustände: Strahlung, fest, volatil, flüssig, oder Feuer, Erde, Luft, Wasser. 

Meine Auffassung geht dahin, dass um Leben entstehen zu lassen, die vier 'Zustände' einander brauchen im Universum der möglichen Vereinigungen. Die Astrologie nun beobachtet all die Mischungen, die die  Elemente von den Konstellationen aufgefordert sind, einzugehen.  der zwölf Zeichen des Tierkreises.

Die Kämpfe und Vereinigungen der vier Elemente, wie sie der Himmel anzeigt, werden  in unserem Unbewussten von den Herrschern im Universum, den Archetypen gesteuert, indem diese den Rhythmen der Kreisläufe um das Zentrum unterliegen. So vom Wasserstoff-Kern bis zur Galaxie der Galaxien.

Das Gefäß aller bestandskräftigen Vereinigungen nun gibt stets  das Erdelement, das selbst noch als Staubkorn in Wolkenhöhe unerlässlich ist dafür, dass es regne.

Die Astrologen von Bagdad im 9. Jahrhundert folgten den Rhythmen der langen Wellen am Himmel, indem sie die Konjunktionen der Riesen in der Sonnen-Familie, Jupiter und Saturn verfolgten, in der Intuition, dass deren Konjunktion einen Rhythmus für die ganze Sonnenfamilie verursachen.





Und es geschieht alle 20 Jahre, dass die beiden Riesen sich treffen zur sog. 'Großen Konjunktion'. Ein Großteil der Astrologen hält diese für Entscheidend im Sinne von Voraussagen.

Als noch viel entscheidender aber betrachtet eine Minderheit der Astrologen darunter mundanomaniac und sein Lehrer Wolfgang Döbereiner die Königskonjunktionen, die sich ca, alle 200 Jahre ereignen, wenn nach ca10 Treffen in den Zeichen desselben Elementes die Serie der Großen Konjunktionen in ein neues Element eintreten, in der  Königskonjunktion.

Folglich erneuern sich die Königskonjunktionen im jeweiligen Element alle 4 x 200 = 800 Jahre, haben also gültig für 8 Jahrhunderte formende Wirkung auf  die Zeichenbereiche ihrer Elemente, im Falle des Erdelements auf Stier, Jungfrau und Steinbock.

Die überragende Sonderstellung des Erdelements (s. oben), bietet sich der neu aufkommenden Mundanastrologie als erstes an hinsichtlich der langen Wellen des Schicksals.

Hier sei nun das Augenmerk auf die letzten drei Königskonjunktionen im Erdelement gelenkt.


7. 7. 154, UTC: 23:45



7. 11.  1007, UTC 0:46



18. 7. 1802, UTC:  22:48



Die beim Vergleich  ins Auge springende Tatsache ist die, dass 154 n. Chr. und 1802 n. Chr. beide das Zentrum der Souveränität = Sonne im weiblichsten Zeichen im Tierkreis,  Krebs, haben.  

Die Vermutungt liegt nahe, dass die beiden Achthundert-Jahres-Epochen den Aufstieg des weiblichen Geschlechts im Bereich der JUNGFRAU, d.h. der Steuerung der irdischen Dinge anzeigen.

Diesen Aspekt zu erforschen, ist der künftigen Mundan-Astrologie unter anderem aufgegeben,  was reizvoll ist, weil  jungfräulicher Erkenntnis - Boden.

Kommen wir nun zum aktuell Entscheidenden: den langen Wellen und ihrer 'Aussage' zum gegenwärtigen Lage im Bereich des Erdelements den

Septaren der Königskonjunktion
Der Name weist auf die rhythmische Zahl 7
und auf die Beobachhtung, dass in den Kreisläufen 
jede Konstellation in der
Vergrößerung x 7
rhythmisch als lange Welle
wiederkehrt

Das gilt für die Königskonjunktion, wie für alle ihre Geburtstage. Jedes Septar basiert auf einen Geburtstag der KK, und zwar auf den Moment, wo der Sonnenstand exakt den der KK erreicht hat. 

 Hier die Septare der Königskonjunktion von 1802:

1802 1802 – 1809
1803 1809 – 1816
1804 1816 – 1823
1805 1823 – 1830
1806 1830 – 1837 
1807 1837 – 1844 
1808 1844 – 1851 
1809 1851 – 1858
1810 1858 – 1865 
1811 1865 – 1872 
1812 1872 – 1879
1813 1879 – 1886 
1814 1886 – 1893
1815 1893 – 1900 
1816 1900 – 1907
1817 1907 – 1914 
1818 1914 – 1921
1819 1921 – 1928 
1820 1928 – 1935 
1821 1935 – 1942
1822 1942 – 1949
1823 1949 – 1956 
1824 1956 – 1963 
1825 1963 – 1970 
1826 1970 – 1977 
1827 1977 – 1984 
1828 1984 – 1991 

1829           1991 – 1998          

1830           1998 – 2005         

1831           2005 – 2012       

1832           2012 – 2019 

1833           2019 - 2026


Also erleben wir derzeit die langen Wellen der sieben Jahre des 31. Geburtstages der Königskonjunktion von 1802, daher ist unser derzeitiges Septar dieses:



Eine Königskonjunktion mit Sonne in Krebs hat nun zur Folge, dass irgendwann, in diesem Fall ab dem 20. Septar (1928 - 1935) der Neptun in den Steinbock  wandert. Hier löst er nun auf der höchsten, offiziellen, kollektiven Ebene = das übergeordnet Bestimmende, im Sinne von Staat, Tradition, Verfassung etc. auf. 
20. Septar, 17. 7. 1821 gültig für 1928 - 1935.


Das ist der unbewusste Hintergrund für die Katastrophen, die seit 1935 von den langen Wellen des Erdelements angezeigt worden sind.

In keinem Jahrsiebt aber wirkt der auflösende Neptun  im Steinbock zwingender, als in dem Septar, wo er exakt in Opposition  mit der Sonne des Zentrums  ist.  


entweder unversehrt und aufsteigend im Sinne einer unverbrauchten Neuen Ordnung
oder 
zersetzend im Sinne einer hoffnungslos dem Untergang geweihten Alten Ordnung


Hier bietet sich jetzt an, die Septare der derzeitigen Hauptakteure  zu befragen,  welchen Siebenmonats-Abschnitt
sie derzeit durchwandern: es ist jeweils von ASC aus rechtsläufig wie linksläufig das der 6. Siebenmonats-Abschnitt.

Moskau

Berlin

Washington

Peking





Es war mir schon klar, dass die Königskonjunktion im Erdelement von 154 als Referenz bereitsteht, um Vermutungen über  die KK. von 154. Chr. und die KK. von  von 1802 - beide Sonne in Krebs,  zu überprüfen. Aber nie war ich mit einer präzisen Fragestellung an 154 herangetreten.



Nun aber, der 24.2.2022, diese Weltenwende von Wert (Dollar /Rubel) und wieder und wieder blutig  erworbener militärischer Kompetenz. Es wird die 'Welt  auf Augenhöhe' aller Staaten, großer und kleiner, zutage gefördert-sozusagen im 'Ukrainischen Kaiser-Schnitt', aus der alten Kolonial- und  Piratenwelt die vor 500 Jahren ihren Anfang nahm.

Nun der Trigger.

Die Fragestellung: wenn die Opposition Sonne in Krebs zu Neptun in Steinbock im 32. Septar von 1802 Weltauflösendes anzeigt, dann muss sie als Opposition Sonne in Krebs zu Neptun in Steinbock im 37. Septar von 154,  gültig zwischen 406 und 413,  ebenfalls die Weltauflösung anzeigen.

Nochmal der Vergleich:

37. Septar der Königskonjunktion von 154
im Element Erde
Nordhalbkugel


und  zum vergleich nochmal das 
32. Septar der Königskonjunktion von 1802
im Element Erde
Nordhalbkugel




Und hier nun, was die Annalen verzeichnen:
Sylvester/Neujahr 406/7
Durchbuch durch den Limes


dargestellt als  Transite auf die Königskonkunktion
von 152 sah das so aus:




410
das erste Mal seit 800 Jahren fremdbesetzt



 Um es kurz zu machen, das genügt mir. Es gibt mir  ein freies Gefühl ums Herz, einer befreienden Apokalypse beizuwohnen, in der die alte/neue Macht menschlicher Tugend in Erscheinung tritt, welche der Zukunft die Welt-Bühne freiräumt.

Uns ist also das Ende einer Epoche eingeboren, deshalb kann es sich jetzt vollziehen auf der Bühne der Nordhalbkugel, wo nun die Dynamismen miteinander reagieren:


Freitag, 16. September 2022

Man's World and the Great Dragon

 'Mesmerization lasts'

Tao te king 58


Who are the mesmerizer?

Those who call the true ones 

mesmerizers

calling for crucifying them

or to blow them into heaven


Apokalypse

The many heads of evil become visible


"and saw a beast rise up out

of the sea,

 having seven heads and ten horns

 and upon his horns ten crowns"

 

since 500 

years risen 

out of the sea

via Portugal

Spain

England

France

Germany

Belgium

USA

Seven Seapowers

"and on his horns ten diadems, and upon his heads names of blasphemy [...]

 and the dragon gave him his power, and his throne, and great authority."

NewTestamernt
Revelation, 13. 1, 2.


Horns speak to me states
Crowns speak to me power
Names speak to me media

Keyvision of the Revelation of the great Dragon
and the Seapowers

must read, vision 
of the slow grinding
God of soul
in our time

Murnau 16. 9. 2022, UTC: 15:26 and 15:34





Freitag, 8. Juli 2022

Good Riddance Empire.

it's the ultimate Question

any mundane- astrologer has to answer

where in the 'stars'

is this turnaround


the diary reflecting the weeks

and the reflection of times

wraped around the rhythms of 

Sun's

planets

projected on Earth's horizons

which are two

the northern and the southern horizon

of the zodiac

while the northern is this one:







the southern that one:








well,  this blog does the northern zodiac, the south might be done by southerners.

apart from the weekly 'waves' are the

the long waves of fate


which to guard and reflect the astrologers of Persia and Arabia laid the ground work. The greatest of the mundane-astrologers of Bagdad Abu Ma'shar (" most prolific writer on Astrology in Arabic" 787  - 886 born in Balkh, died in Bagdad. Worked in the Bayt al hikma (house of wisdom).

He  demonstrated basic reflections concerning the rhythm of the meetings (conjunctions) of the giants of Sun's' children, Saturn and Jupiter



On the horizon of the Earth their conjunction appeares in a rhythm of 12 years, called 'Great Conjunctions. 

Now in Bagdad's astrological 'community' of the nineth century there was concise watching and reflecting of the zodiacal positions.  

The contemporary Swis astrologer and mathmatic Reinhard Plantiko;

seized

Now Abu Ma'shar hold for the momentous moment, when a Great Conjunction after 200 years enters the sign of a new Element for a new series of 200 years in this following element,

this is the

Kings-Conjunction

of the

4 x elements 

fire

earth

air

water




now, this mundanomaniac's  reflection are based by the 'filter-idea' that the four elements, to convene in living enties have to unite in forms given by the element earth, for only the latter provides the form in which four elements can unite  to one one. (c.f. Axiom of Maria')

Now to our time: 

Entwurf 12 7 2022, UTC: 14:41.









 Die 'feminine' Königskonjunktion Erdelement von 154 n. Chr. 





Das 36. Septar
7.7.189
für 399 - 406





Das 37. Septar
7.7.190
für 406 - 413


Der Rheinübergang von 406 bezeichnet in der historischen Forschung den Übergang mehrerer großer, vorwiegend germanischer Kriegergruppen über den Rhein und ihr damit verbundenes Eindringen in die Westhälfte des Römischen Reiches zum Jahreswechsel 406/07.




Annette Kolb, 

Augustae. Machtbewusste Frauen am römischen Kaiserhof ...

https://books.google.de/books?id=NMHmBQAAQBAJ&pg=PA33&lpg=PA33&dq=370+n.Chr&source=bl&ots=YM6kfdHnac&sig=ACfU3U2-UUDUcw3B71Rfmw2JfJ-FsyYZ5w&hl=en&sa=X&ved=2ahUKEwiF8YGVtOf4AhUo_rsIHSL6BDMQ6AF6BAgkEAM#v=onepage&q=370%20n.Chr&f=false

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